Botox gegen Zähneknirschen und Kieferbeschwerden – sanfte Hilfe aus dem Weinviertel

DDr. Pamela Österreicher
16.08.2025

Zähneknirschen – ein unterschätztes Problem

Viele Menschen leiden unter nächtlichem Zähneknirschen, ohne es sofort zu bemerken. Häufig wird das sogenannte Bruxismus-Syndrom erst erkannt, wenn es bereits zu spürbaren Beschwerden kommt – etwa in Form von Kopf-, Nacken- oder Kieferschmerzen, abgenutzten Zähnen oder Verspannungen im Gesichtsbereich. Auch chronische Migräne oder Kiefergelenksprobleme (CMD) können Folge einer dauerhaften Überaktivität der Kaumuskulatur sein. In der Praxis von DDr. Pamela Österreicher in Hollabrunn bieten wir eine moderne, funktionelle Lösung, die gezielt dort ansetzt, wo das Problem entsteht: mit einer Botox-Behandlung der Kaumuskulatur.

Bruxismus: Wenn Anspannung zur Belastung wird

Bruxismus ist mehr als nur ein nächtliches Phänomen. Oft ist er stressbedingt, unbewusst und kann sich sowohl im Schlaf als auch tagsüber äußern. Die überaktive Anspannung der Kaumuskulatur – insbesondere des Musculus masseter – führt zu einem übermäßigen Druck auf Zähne und Kiefergelenke. Mit der Zeit kann das nicht nur zu sichtbaren Zahnschäden führen, sondern auch zu schmerzhaften Verspannungen, Knackgeräuschen im Kiefer oder sogar Einschränkungen beim Öffnen des Mundes. Die klassische Behandlung mit Schienen hilft zwar oft, schützt aber nur die Zähne – nicht jedoch die Muskulatur selbst.

Botox als funktionelle Lösung bei Zähneknirschen

Die ästhetische und funktionelle Medizin kennt inzwischen eine sehr effektive Methode: die Injektion von Botulinumtoxin Typ A (Botox) in die überaktive Kaumuskulatur. Durch diese gezielte Anwendung wird der Muskeltonus leicht reduziert – das heißt: der Muskel entspannt sich, ohne seine Funktion zu verlieren. Das übermäßige Pressen und Knirschen nimmt spürbar ab, Verspannungen lösen sich, und der gesamte Kieferbereich kommt zur Ruhe. Besonders bei CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion, Kiefergelenksbeschwerden) kann Botox eine wertvolle Ergänzung zur interdisziplinären Therapie sein – ebenso bei Spannungskopfschmerzen oder migräneartigen Beschwerden, die vom Kiefergelenk ausgehen.

Individuelle Planung in der Praxis Hollabrunn

In der Praxis in Hollabrunn wird jede Botox-Behandlung individuell geplant. DDr. Österreicher analysiert die Anatomie und die muskuläre Aktivität der Kaumuskeln sorgfältig, bevor die Injektionen an präzise definierte Punkte erfolgen. Die Behandlung selbst dauert nur wenige Minuten, ist nahezu schmerzfrei und erfordert keine Ausfallzeit. Nach etwa 5 bis 7 Tagen setzt die Wirkung ein, mit einer spürbaren Entlastung, die für viele Patienten eine echte Lebensqualität zurückbringt. Die Wirkung hält etwa 4 bis 6 Monate an und kann bei Bedarf wiederholt werden.

Funktion trifft Ästhetik: Positiver Nebeneffekt für die Gesichtsform

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Bei übermäßig ausgeprägter Kaumuskulatur führt die Behandlung auch zu einer dezenten optischen Verschlankung der unteren Gesichtspartie. Die Gesichtsform wirkt weicher und harmonischer – ohne dass dabei die natürliche Mimik verloren geht. So verbindet die Methode auf elegante Weise funktionelle Therapie mit ästhetischem Mehrwert.

Noch wenig bekannt – aber äußerst wirksam

Die Anwendung von Botox bei Bruxismus und CMD ist in Österreich noch nicht flächendeckend bekannt – obwohl sie wissenschaftlich anerkannt, gut verträglich und äußerst wirksam ist. In der Praxis von DDr. Pamela Österreicher im Weinviertel profitieren Sie von fachärztlicher Kompetenz, umfassender Diagnostik und einer sanften, punktgenauen Durchführung. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Beschwerden, Ihre Fragen und Ihre individuellen Ziele – sei es Schmerzfreiheit, mehr Entspannung oder ein ästhetisch ausgewogenes Gesichtsbild.

Jetzt handeln: Persönliches Beratungsgespräch vereinbaren

Wenn Sie unter nächtlichem Knirschen, Kieferbeschwerden oder Verspannung im Gesicht leiden, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein persönliches Beratungsgespräch.